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Du befindest dich in der Kategorie: Samtpfoten

Katerchen
getippselt von 19sixty - Montag, 26. September 2011 - 19:25 Uhr -

 
Ich habs geschafft, das Katerchen zu knipsen. Kein Superfoto, die Belichtung stimmt nicht, aber immerhin hat er kurz still gehalten .

 

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Schwierig ;-)
getippselt von 19sixty - Montag, 26. September 2011 - 11:15 Uhr -

 
Das kleine Katerchen von nebenan darf seit Samstag an die frische Luft. Seitdem versuche ich, ihn auf ein Foto zu bannen. Schwierig bis unmöglich. Der Kerl ist so quirlig, dass ich nur unscharfe Bilder zustande kriege oder er ist schneller aus dem Bild, als ich auf den Auslöser drücken kann .

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Das Katerchen von nebenan
getippselt von 19sixty - Freitag, 09. September 2011 - 10:45 Uhr -

 
Gerade mal ein paar Tage hier, hat dieser kleine Kerl Frau Nachbarin schon einige Nerven gekostet: Nachdem er den ganzen letzten Samstag verschüchtert unter ihrem Bett verbracht hatte, ist er in der Nacht durch die Wohnung getigert, hat einen Blumentopf vom Fensterbrett geworfen und ist zum Schluss ausgebrochen. Er hat es tatsächlich geschafft, durch die Katzenklappe zu entwischen, obwohl die so verriegelt war, dass zwar Madame Katze rein, aber (eigentlich) kein Stubentiger raus konnte.

Unsere Suchaktion am Sonntag blieb erfolglos. Ein Nachbar nahm Frau Nachbarin schon fast alle Hoffnung, indem er von einem lautstarken nächtlichen Kampf zwischen einer Katze und einem Marder erzählte. Trotzdem haben wir nicht aufgegeben. Jeden Abend wurde Futter neben die Katzenklappe gestellt (an dem sich auch der Igel satt gemacht hat *g*). Dienstagmorgen und Mittwochmorgen war der Napf leer. So viel konnte ein Igel nicht fressen.

Am Mittwoch hat Frau Nachbarin eine Marderfalle ausgeliehen und abends aufgestellt. Kaum aufgestellt, ist der Igel hineingetappst (sh. Eintrag "Igel befreit"). In der Nacht hat die Falle wieder zugeschnappt. Frau Nachbarin ist direkt aus den Federn gesprungen, und siehe da, diesmal war tatsächlich das vermisste Katerchen in die Falle gegangen.

Frau Nachbarin ist überglücklich und jetzt hat die kleine Fellfluse erst mal Stubenarrest . Zur Katzenklappe kann er nicht mehr, da ist die Zwischentüre fest verschlossen. Wenigstens ein paar Tage soll er drinnen bleiben und sich an die noch neue Umgebung gewöhnen. Madame Katze wird solange durch die Wohnungstüre rein und raus gelassen.

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Neugierig ;-)
getippselt von 19sixty - Samstag, 03. September 2011 - 11:05 Uhr -

 
Frau Nachbarin war heute schon früh Richtung Eifel unterwegs und hat das neue Katerchen abgeholt. Ich durfte schon mal gucken, aber außer zwei leuchtenden Augen, die unter dem Bett hervorlugten, konnte ich noch nichts sehen. Dabei bin ich doch sooo neugierig auf den neuen Mitbewohner.

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Lachkrampf
getippselt von 19sixty - Montag, 29. August 2011 - 20:25 Uhr -

 

Gerade passiert und jetzt laufen mir die Tränen vor lachen. Ich kann mich kaum noch einkriegen:

Madame Katze pennte seit etwa einer Stunde ruhig auf unserer Sofalehne und gerade eben ist sie spurlos in der Versenkung verschwunden. Während des Schlafes abgerutscht und in die unendlichen Tiefen hinter der Couch abgestürzt

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Kurzmeldung
getippselt von 19sixty - Freitag, 26. August 2011 - 22:35 Uhr -

 
Ein kurzes Zeichen, während Madame Katze sich gerade den Bauch vollschlägt. Sie folgt mir heute auf Schritt und Tritt und fordert fast ununterbrochen Streicheleinheiten ein. Lesen darf ich gnädigerweise, aber am Compi tippseln ist nicht gestattet. Stelle fest, Madame hat mich ganz gut im Griff *gg*.

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Nächtliche Aufregung
getippselt von 19sixty - Donnerstag, 25. August 2011 - 15:45 Uhr -

 
Letzte Nacht gabs draußen eine ungewöhnlich lautstarke Katzen-Keilerei. Da ich mich im Moment für Madame Katze verantwortlich fühle, bin ich sofort aus den Federn und habe nach Madame gerufen. Weil auf mein Rufen keine Antwort kam (Madame redet viel und gerne ), war ich beunruhigt und bin zuerst runter in den Garten und danach in die Nachbar-Wohnung. Madame war nicht zu finden. Mit mulmigem Gefühl im Bauch bin ich wieder ins Bett gegangen.

Heute morgen jedoch, hat Madame pünktlich und lautstark nach Futter gerufen, als wäre nichts gewesen. Eine kurze Untersuchung ergab, dass sie unversehrt ist und somit die ganze Sorge überflüssig war. Allerdings schien sie ein schlechtes Gewissen zu haben, denn zwei geschenkte Mäuse sollten mich wohl wieder positiv stimmen .

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Vorfreude
getippselt von 19sixty - Sonntag, 21. August 2011 - 12:25 Uhr -

 
Frau Nachbarin hat sich entschlossen, dass Madame Katze nicht allein bleiben soll, weil sie immer Katzen-Gefährten hatte. Sie hat auch schon ein hübsches Katerchen ausgesucht, das einziehen wird, sobald sie von ihrer nächsten Dienstreise zurück ist und sie dann auch erst mal viel Zeit hat, um die beiden Samtpfoten aneinander zu gewöhnen.

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Weltkatzentag
getippselt von 19sixty - Montag, 08. August 2011 - 19:55 Uhr -

 
Wie wahr:

"Hunde kommen, wenn man sie ruft. Katzen nehmen deine Nachricht zur Kenntnis und kommen eventuell später darauf zurück."
(Mary Bly, US-Schriftstellerin)

"Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten."
(Mary E. Wilkins Freeman, US-amerikanische Schriftstellerin)

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Madame Katze
getippselt von 19sixty - Montag, 25. Juli 2011 - 19:45 Uhr -

 
Madame Nachbars-Katze hat sich einen neuen Lieblingsplatz ausgesucht, nämlich MEINEN Bürostuhl! Sieht fast so aus, als würde sie bei uns einziehen wollen.
 

"Süße Träume"

 
"Ist gemütlich hier."
  

"Hau doch endlich mit der Knipse ab. Der Blitz stört mich!"

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Verwöhnt
getippselt von 19sixty - Sonntag, 03. Juli 2011 - 19:45 Uhr -

 
Zum Abschluss der Dosi-Dienst-Woche habe ich die beiden Süßen nochmal richtig verwöhnt. Ich hab das Futter ausgesucht, das sie besonders gerne mögen und ihnen noch ein paar Extra-Leckerchen gegeben. Dazu eine doppelte Runde Streicheleinheiten.

Schließlich waren sie ausgesprochen brav. Auch Herr Kater hat sich mindestens zweimal am Tag sehen lassen, damit ich mich von seiner Gesundheit überzeugen kann. Das war nicht immer so. Wenn er gemerkt hat, dass Frauchen nicht nach Hause kommt, hat er sich manchmal drei Tage nicht blicken lassen und mich damit fast wahnsinnig gemacht.

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Tränen gelacht
getippselt von 19sixty - Dienstag, 29. März 2011 - 20:10 Uhr -

 
Heute Abend haben GöGa und ich den Sichtschutz an den Gartenzaun montiert. Nach getaner Arbeit haben wir uns draußen noch gemütlich hingesetzt. Dann kam Madam Katze von nebenan. Sie spazierte zielgerichtet zum Zaun, um die Neuheit zu begutachten, schnüffelte daran, drehte sich um, hob den Schwanz, reckte sich noch ein bisschen mehr in die Höhe und ... mit einem kräftigen Strahl pieselte sie den Sichtschutz an.

Den entgeisterten Gesichtsausdruck des GöGa hättet ihr sehen müssen! Mir sind die Tränen gelaufen, vor lauter lachen.

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Frau Katze mag mich :)
getippselt von 19sixty - Donnerstag, 18. November 2010 - 19:01 Uhr -

 
Madame Katze von nebenan frisst grundsätzlich keine Mäuse. Das ist wohl unter ihrem Niveau, denn schließlich hat sie edles Siam-Blut (wenn auch nur ein bisschen). Sie fängt Mäuse und verschenkt sie für gute Schmuse- und Dosi-Dienste. Heute bin ich mit solch einem kleinen Nager belohnt worden. Welche Ehre. Ich bin unendlich dankbar  und habe dafür auch wieder was von dem leckeren Schmeckofatz rausgerückt.

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Dem Kater hat's geschmeckt ...
getippselt von 19sixty - Mittwoch, 17. November 2010 - 20:50 Uhr -

 
... und ich durfte die Sauerei wegmachen.


Diese Woche habe ich Dosenöffner-Dienst bei Nachbars Katzen. Bis gestern hat's anscheinend beiden Samtpfoten geschmeckt, aber heute war der Herr Kater offensichtlich nicht ganz mit meiner Futterauswahl einverstanden und hat sich selbst ein Frischfleisch-Festmahl besorgt. Die Reste von mindestens vier Mäusen lagen fein säuberlich ... mitten auf dem Wohnzimmerteppich!!!

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Montag, 27. September 2010 - 13:55 Uhr -

 
Nachbars Katze hat mal wieder ihren Willen durchgesetzt und ich bekomme jetzt kalte Füße . Die kleine Dicke hat mich bemerkt, als ich kurz draußen war. Wenn die Temperaturen es zulassen, steht die Türe ja immer offen. Bei 13 Grad und Nieselregen ist mir das jedoch zu usselig. Dass ich diesmal beim reingehen die Türe wieder zugemacht habe, hat ihr aber so gar nicht gepasst. Also hat sich Madam auf die Fensterbank geschwungen und fing erbärmlich an zu schreien. So laut und jämmerlich, dass ich es nicht mehr ertragen konnte und die Türe geöffnet habe. Madam ist dann hocherhobenen Hauptes Schwanzes hereinstolziert und hat es sich auf einem Küchenstuhl bequem gemacht. Da liegt sie jetzt, pennt selig und ich habe kalte Füße, weil ich die Türe nicht schließen kann, solange sie bei mir drinnen ist. Das warme Plätzchen wird sie aber nicht lange genießen können, denn ich muss sie gleich wieder rausschicken, weil ich noch was besorgen muss. Keine Bange, ich setze bei dem Wetter kein Tier vor die Türe. Sie kann auch Zuhause dank Katzenklappe jederzeit rein, nur hat diese Katze eben am liebsten menschliche Gesellschaft.

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Donnerstag, 12. November 2009 - 21:10 Uhr -

 
Aurora und Sputnik müssen mal wieder ohne ihr Frauchen auskommen. Normalerweise mache ich die Tür zum Garten auf, damit die beiden jederzeit zu uns kommen können, wenn sie sich alleine fühlen. Das ist mir aber im Moment zu kalt. Was also tun? Kurz überlegt und beide Wohnungstüren aufgemacht. Es hat zwar eine Stunde gedauert, aber dann haben sie den neuen Weg gefunden.

Im Moment liegt Aurora auf unserer Couch und lässt es sich gutgehen.

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Freitag, 23. Oktober 2009 - 18:15 Uhr -

 
Es sieht heute ganz schwer danach aus, als hätten die Fellnasen von nebenan die Chance genutzt und mein gestern frisch umgegrabenes und schön geharktes Beet zum Katzenklo auserkoren. Eine Hügellandschaft ist glatter

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Sonntag, 06. September 2009 - 11:45 Uhr -

 
Aurora versucht bei uns einzuziehen. Seit ihr Kumpel Brian nicht mehr da ist, scheint sie sich einsam zu fühlen. Ihr Frauchen war in letzter Zeit notgedrungen sehr oft beruflich unterwegs und Kater Sputnik (ein fleißiger Mäusejäger) verschläft die Zeit, wenn er zuhause ist. Gestern hat sie fast den ganzen Tag bei mir/uns verbracht. Wir haben nichts dagegen, sind aber froh, dass ihr Frauchen in nächster Zeit keine beruflichen Termine hat, wo sie mehrere Tage nicht da ist. Dann wird sich das bestimmt wieder ändern.

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Sonntag, 16. August 2009 - 17:30 Uhr -

 
Brian hat es nicht geschafft. Die Krankheit war wohl schon viel weiter fortgeschritten, als wir dachten. Bis Freitag ging es ihm noch gut. Aber gestern war er ziemlich schlecht drauf und heute morgen war er so elend dran, dass sein Frauchen ihn nochmal hat untersuchen lassen. Das Ergebnis war niederschmetternd und sie hat ihn daraufhin erlösen lassen. Es war bestimmt das Beste, aber ich bin sehr traurig.

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Samstag, 08. August 2009 - 10:30 Uhr -

 
Gestern habe ich erfahren, dass der rote Brian krank ist. Die Krankheit kann nicht geheilt werden. Allerdings kann er mit der richtigen Therapie und mit viel Glück noch ein paar schöne Jahre haben. Ich hoffe das Beste, denn die drei Süßen sind mir so ans Herz gewachsen, als wären es meine eigenen Katzen.

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Samstag, 16. August 2008 - 15:45 Uhr -


Uns geht es verdammt gut

Auf Nachbars Sofa...

Im Garten ...

Auf dem Hof ...

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Mittwoch, 14. Mai 2008 - 20:30 Uhr -


Bitte nicht wecken

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Mittwoch, 07. Mai 2008 - 15:30 Uhr -

Ich will nicht aufs Foto

Oder vielleicht doch ... ? !

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Mittwoch, 23. April 2008 - 21:10 Uhr -

 
Mache für die drei Süßen von nebenan wieder Ersatzdosi. Ein Glück, dass das Wetter mitspielt, dann kann ich die Tür zum Garten auflassen, damit die Katzen zu mir kommen können, wenn sie wollen. Sie sollen sich ja nicht einsam fühlen.

Aurora findet das besonders toll. Sie ist sehr menschenbezogen und legt sich gerne nachmittags auf die Couch und verlangt nach Streicheleinheiten oder sie döst einfach nur. Hauptsache es ist jemand in der Nähe.

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Happy Birthday
getippselt von 19sixty - Dienstag, 02. Oktober 2007 - 16:42 Uhr -

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Mittwoch, 25. Juli 2007 - 20:45 Uhr -

Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze (Autor unbekannt)

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.

Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.

Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangenen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.

Mein Tag wird kommen...

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Samtpfoten
getippselt von 19sixty - Donnerstag, 31. Mai 2007 - 21:45 Uhr -

 
Bin mal wieder (sehr gerne) für eine Woche Ersatzdosi für die Nachbarskatzen Sputnik, Brian und Aurora (alle drei Freigänger). Nachbars sind gerade in Urlaub. Das nutzen die Samtpfötchen schamlos aus. Die drei haben mich voll im Griff. Sie wissen ganz genau, dass ich fast alles tue, um ihnen die Zeit ohne ihre Dosenöffner so angenehm wie möglich zu machen.


Sputnik

Brian

Aurora

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Kater "Stummel" (?-2006)
getippselt von 19sixty - Freitag, 10. November 2006 - 19:30 Uhr -

Freitag, 10. Nov. 2006   
  
Stummel ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Heute morgen war er
wieder bei uns und sah noch elendiger aus, als gestern. Futtern wollte er kaum, nur gestreichelt werden. Ich glaube, Stummel wollte sich von uns verabschieden. Nachdem wir weg waren ist er ganz selbstbewusst bei unseren Nachbarn eingezogen. Noch nicht einmal von Aurora hat er sich abhalten lassen. Er suchte wohl Wärme und ein ruhiges Plätzchen.

Heute Nachmittag hat sich unsere Nachbarin ein Herz gefasst und ist mit ihm zum Tierarzt gefahren. Der konnte aber nur noch feststellen, dass Stummel schwer nierenkrank und total dehydriert war. Daraufhin hat sie ihn erlösen lassen.

Jetzt ist er wieder mit seiner Freundin Fleck vereint. Mehr als sechs Jahre hat er sie überlebt.
   
   
        
      
Donnerstag, 09. Nov. 2006
  
Nach langer Zeit war Kater Stummel heute morgen mal wieder bei uns und hat sich etwas zu futtern und ein paar Streicheleinheiten abgeholt. Ich habe mich richtig erschrocken. Er, der sonst immer sehr gut genährt war, ist total abgemagert und sieht auch ziemlich ungepflegt aus.

Ich habe das Gefühl, er macht nicht mehr lange. Stummel muss aber auch sehr alt sein, denn er kommt schon seit mindestens acht oder neun Jahren zu uns. Bis heute weiß ich nicht, wo er eigentlich hingehört. In der ganzen Nachbarschaft ist er als liebenswürdiger Zeitgenosse bekannt, überall wird er mal gefüttert, aber nirgends ist er Zuhause.

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Unsere Katze "Fleck" (1992-2000)
getippselt von 19sixty - Freitag, 02. September 2005 - 19:30 Uhr -

Montag, 04. Sep. 2000



Unsere Fleck, unsere süße kleine Mausi ist über die Regenbogenbrücke gegangen!
Der Tierarzt hat sie heute Morgen von ihren Leiden erlöst. Sie durfte nur 8 Jahre alt werden.
Es war bestimmt das Beste für unser Kätzchen, aber ich könnte nur noch heulen.

Eine neue Katze wird es vorläufig nicht geben.
  
  
  
Sonntag, 03. Sep. 2000

 

Eines der letzten Bilder von Fleck.
Sie wollte unbedingt in den Garten, obwohl es ihr sichtlich schwer fiel.



Nach diesem Foto konnte man stündlich beobachten, wie sie weiter abgebaut hat.



Stummel war auch da. Er hat gemerkt, dass es Fleck nicht gut geht.
  
   
   
Donnerstag, 03. Aug. 2000 - Fleck:  

"Stummel ist zum futtern gekommen."







 "Gerne überlasse ich ihm etwas, denn er ist ja mein Freund."
  
  
  
Dienstag, 01. Aug. 2000 - Fleck:  
 
"Heute scheint die Sonne und erwärmt meine kranken Knochen.
Das tut gut und ich fühle mich schon viel besser als gestern."











"Ich hatte sogar Lust an meiner alten Matte herumzukratzen."
 


"Die habe ich von meinen Dosis extra bekommen, damit ich drinnen die Möbel in Ruhe lasse."
 


"Habe ich die nicht schon toll zerfetzt?"
   
   
   
Montag, 31. Jul. 2000 - Fleck:  
  
"Es geht mir heute schon etwas besser. Also nicht wie raus."
   










"Das war für den ersten Tag sehr anstrengend."
  




"Jetzt bin ich wieder k. o."
   
   
   
Sonntag, 30. Jul. 2000 - Fleck:   
  
"Heute war ich zum x-ten Mal beim Tierarzt."
   
  


"Er hat mir wieder eine Spritze verpasst."



"Die macht mich ziemlich müde."



"Ein kleines Nickerchen ...



 ... wird mir gut tun."



"Lasst mich einfach schlafen."



"Schnell auf einen anderen Platz und dann weiterschlafen."



"Das ist nämlich meine Lieblingsdecke."



 "Soll ich jetzt aufstehen oder liegenbleiben?"
   
   
   
Donnerstag, 27. Jul. 2000 - Fleck:   
    
"Heute geht es mir nicht so gut. Wie immer, wenn es draußen feucht ist."
   








"Schau mich nicht so an, hilf mir lieber ins Haus."
    
    
   
Freitag, 28. Apr. 2000 - Fleck:        
   
"Mein Freund Stummel und ich beim Dösen in der Frühlingssonne.
Er ist ein streunender Kater, der immer mal wieder bei mir vorbeischaut.
Wir verstehen uns prima. Wenn Stummel da ist, dann geht es mir gut."
   

















   
   
   
Sonntag, 16. Mai 1999 - Fleck:      
  

  
"Ihr wundert Euch sicher, dass es von mir nur Bilder gibt, auf denen ich herumliege.
Das ist so: Schon von Anfang an konnte ich nicht so gut springen und herumtollen, wie andere Katzen und das Problem ist mit den Jahren immer schlimmer geworden. Da wo ich war bevor mich Muck zu sich nach Hause mitgenommen hat, wurde ich nicht so gut behandelt. Die Kinder haben immer an meinem Schwanz gerissen. Deshalb bin ich auch umgezogen."
   
    
    
Mittwoch, 24. Mär. 1999 - Fleck:    







"Meine Dosi spielt lieber mit dem Computer, als mit mir.
Aus Protest lege ich mich mal direkt vor ihre Füße."
   
   
   
Sonntag, 09. Aug. 1998 - Fleck:   








   
"Ein heißer Tag, der lässt sich am besten unter einem Baum aushalten."
    
   
   
Freitag, 07. Aug. 1998 - Fleck:   


   
"Mir schmeck´t´s."
   
   
   
Mittwoch, 29. Jul. 1998 - Fleck:   


   
"Wie alle Katzen liebe ich Kartons.
Die sind einfach gemütlich und warm."

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Unser Kater "Muck" (1990-1993)
getippselt von 19sixty - Donnerstag, 01. September 2005 - 19:45 Uhr -

Samstag, 10. Jul. 1993   

Ich begreife es langsam. Ich werde ihn nie mehr wiedersehen. 10 Tage ist Muck schon fort. Bisher war er spätestens am 2. Tag wieder da.
"Tschüss Muck, ich hoffe es geht Dir gut, egal wo Du jetzt bist. Es war eine schöne, aber viel zu kurze Zeit mit Dir."

Zum Glück ist unsere Fleck noch bei uns. Sie leidet auch darunter, dass ihr Freund nicht mehr da ist, jetzt trösten wir uns gegenseitig.
   
    
   
Montag, 05. Jul. 1993   
   
  
Muck ist immer noch nicht da. Ich bin sehr traurig. Langsam gebe ich die Hoffnung auf, ihn noch einmal wieder zu sehen.
   
   
   
Donnerstag, 01. Jul. 1993   

Es ist schon ziemlich spät. Muck ist noch nicht zu Hause. Seit heute morgen hat er sich nicht mehr blicken lassen.
   
   
   
Montag, 31. Mai 1993 - Muck:   
   
    
"Mein Erfolg:
Die Maikatzen sind auf der Welt und egal welchen Wurf ich mir in unserem Dorf ansehe, es ist immer mindestens ein kleines Kätzchen dabei, das genau so aussieht wie ich."
   
   
   
Dienstag, 05. Jan. 1993 - Muck:   
   
    
"Meine Freundin Fleck war heute beim Tierarzt. Sie erwartete schon unsere Kinder. Jetzt kann sie keine Babys mehr bekommen."
   
   
   
Freitag, 25. Dez. 1992 - Muck:   
   
    
"Das war echt gemein. Seit ein paar Tagen habe ich eine kleine Glückskatze namens Fleck zur Freundin. Die ist netterweise bei mir eingezogen. Endlich hatte ich Fleck rumgekriegt und was macht meine Dosi? Als ich so richtig schön auf Fleck draufsaß, jagte sie uns beide raus in die Kälte. Dabei haben wir doch nur unserer Natur freien Lauf gelassen und für Nachwuchs gesorgt.

Na gut, es war vielleicht nicht die feine Art, das ganze zu Weihnachten während der Mittagszeit in der Küche zu vollziehen."
   
   
   
Sonntag, 15. Sep. 1991 - Muck:   
   
    
"Die Sonne scheint,
die Mücken picken,
ich lieg im Gras,
hab nichts zu ..... lesen."
   





  
"Einfach rumdösen ist aber auch mal schön."
   
   
   
Montag, 19. Aug. 1991 - Muck   


   
""Was machen die Schuhe in der Küche? Direkt mal vermöbeln."
   
   
   
Donnerstag, 18. Jul. 1991 - Muck:   


  
"Wer stört mich bei meiner Körperpflege?"
   
   
   
Montag, 17. Jun. 1991 - Muck:   

Meine Dosenöffner sind der Meinung, ich hätte eine komische Art zu schlafen."
   








"Findet Ihr das auch?"
   
   
   
Mittwoch, 21. Nov. 1990 - Muck:   


  
"Darf ich auf die Couch?"
  

  
"Ich darf."
  

  
"Hier ist es gemütlich."
 

  
"Toll, wie das Hemd nach meinem Dosenöffner riecht."
  

  
"Meine Dosenöffner sind schlau.
Sie haben gemerkt, dass ich den Duft von getragenen Hemden liebe.
So schaffen sie es, dass ich mich auf den Sessel lege, statt auf die Couch."
  

  
"Erst mal wälzen."
 

  
"Dann lang machen..."
  

   
"... und noch länger."
  

  
"Ich glaube..."
  

   
"...der Sessel ist zu klein für mich."
  

   
"Mal sehen, ob ich nicht doch wieder auf die Couch komme."
  

  
"Bin wieder auf der Couch. Hey, kraul mich mal."
  

   
"Mach doch endlich."
  

   
"Das ist schööön."
  

   
"Ich fühl´ mich wohl."
  

   
"Jetzt ein wenig entspannen."
  

   
"Mal so richtig abhängen."
   
   
   
Sonntag, 18. Nov. 1990 - Muck:   

"Zwei Tage waren meine Dosenöffner in Paris und haben mich einfach allein gelassen. Na ja, allein war ich nicht, ich hatte ienen ganz lieben Ersatzdosenöffner."
   

   
"Da seid ihr ja endlich wieder."
  

   
"Habt ihr mir etwas mitgebracht?"
  

   
"Was soll ich mit dem Eiffelturm? Ist der nur sooo klein?"
  

   
"Wirklich nichts für mich?"
  

   
"Scheint tatsächlich nur schmutzige Wäsche zu sein."
   
   
   
Freitag, 16. Nov. 1990 - Muck:   

   
  
"Habe ich doch schon gesagt, dass ich ein Wildfang bin.
Der Einkaufskorb hat mir bereits am ersten Tag gefallen.
Und seit ich weiss, dass damit mein Futter nach Hause kommt, liebe ich ihn."
   

   
"Gerne liege ich auf der Treppe und döse.
Dieser Platz wird nämlich von der Sonne erwärmt, falls sie im November mal scheint."
   
   
   
Donnerstag, 01. Nov. 1990 - Muck:        
   
"Ich bin ein kleiner Kater und heisse "Muck", geboren wahrscheinlich im Juli 1990. Unser ganzer Wurf ist auf einem Bauernhof ausgesetzt worden. Meine Geschwister sind dem Hund zum Opfer gefallen, nur ich habe mich durchsetzen und überleben können. Da ich auf dem Hof nicht bleiben kann, habe ich eine neue Bleibe bekommen. Ich bin ein richtiger Wildfang, aber wenn man mich endlich eingefangen und auf dem Arm hat, werde ich ganz verschmust."
   

  
"Couch erobert! Schickt mich jemand weg?"
  

   
"Ich glaube, ich darf bleiben."
  

   
"Erst mal entspannen, der Tag war aufregend."
  

   
"Die Fliegenklatsche könnte mein Feind sein. Besser schon mal vorsorglich Respekt verschaffen."
  

   
"Jetzt habt ihr aber genug geknipst."
  

   
"Und jetzt noch ein wenig den Einkaufskorb vermöbeln."

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eMail: 19sixty @ web.de

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Über mich

Ich bin ein Nüsser Mädche.
Geboren 19sixty, daher mein Nick.
Wohnort z.Zt.: Ein Nest in NRW.
Noch nicht ganz am Ende der Welt, aber ich kann es von hier aus schon sehen :-)

Bin leidenschaftliche Städterin, schon viel zu lange aufs Land verbannt.

Ich liebe Katzen, denn Katzen
haben ihren eigenen Kopf
(genauso wie ich).

Mein Sternzeichen


Krebs
mit Aszendent Krebs
und Mond im Stier

Chinesischer Tierkreis


Ratte

Lebenserfahrung

Manchmal bist Du der Hund
und manchmal bist Du der Baum

Lebenstraum

Back to the City!
Neuss am Rhein

Lebensmotto

Genieße Dein Leben ständig,
denn Du bist länger tot als lebendig!

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